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Nachrichten
Die Top Nachrichten dieser Woche:
Neuer Mitarbeiter bei Protech-Oxyplast
Zu seinen Aufgaben gehören die Pflege des bestehenden Kundenkreises und das Erschließen neuer Geschäftsbeziehungen. Des Weiteren ist er für die Beratung und Projektbetreuung im Bereich der Pulverlacke tätig. Michael Pleuse war zuvor für den Vertrieb und die Projektbetreuung von Pulverbeschichtungsanlagen für Harco Finishing Systems - ein Partnerunternehmen der SAMES Gruppe - erfolgreich tätig.
Oxyplast Belgium, B-Gent-Mendonk, Michael Pleuse, Tel. +32 9326 7920, www.protechpowder.com
GSB International und GDA planen engere Kooperation
Gemeinsam mit dem GDA will die GSB ihre wegweisende Qualitätssicherung, die strategische Positionierung der Qualitätsgemeinschaft und damit die weitere Verbreitung des GSB-Qualitätszeichens verbessern, heißt es in einer Mitteilung.
Eine große Mehrheit der Mitglieder stimmte dem Vorhaben zu. Die Kooperation wird im Jahr 2011 sukzessive umgesetzt.
GSB INTERNATIONAL, Schwäbisch Gmünd, Karolin Jasinski, Tel. +49 7171 68055, www.gsb-international.de
Trockenabscheidung von Dürr für Nissan in China
Dürr zeichnet von der Planung über die Montage bis zur Inbetriebnahme für diese Linie verantwortlich. Das Highlight ist nach Unternehmensaussage der "EcoDryScrubber", die neue Trockenabscheidung von nassem Overspray. So sei Nissan überzeugt von den Vorteilen dieser einfachen und robusten Technik in puncto Energieeffizienz, Kostenersparnis und Umweltfreundlichkeit. Für den Lackauftrag in den drei Zonen Primer, Basislack und Klarlack sorgen zwölf Lackierroboter vom Typ "EcoRP L033". Die Lackzerstäubung erfolgt mit dem Rotationszerstäuber "EcoBell2 HX".
Nissan minimiert seinen ökologischen Fußabdruck durch Abluftreinigung. Die hier eingesetzte regenerative thermische Oxidation (RTO) zeichnet sich durch sehr gute Reingaswerte bei geringem Einsatz von Primärenergie sowie durch niedrige Betriebskosten aus.
Die Stoßfänger-Linie ist konzipiert für ein Produktionsvolumen von 240.000 Stoßfänger-Sets pro Jahr. Die Anlage soll im Oktober 2011 den Betrieb aufnehmen.
Dürr Systems GmbH, Bietigheim-Bissingen, Günter Buzer, Tel. +49 7142 78-2614, www.durr.com
Neuer Sales Manager Industrie bei Danfoss
Mit seinem Team arbeitet Bohlender speziell für neue Anwender und die Betreuung anspruchsvoller Aufgaben bei OEM im Bereich Industrie. Sie intensivieren die Betreuung von Kunden und bieten umfangreiche Beratung, Produktanpassung sowie hochqualifizierte Projektbegleitung. So helfen sie Neukunden, die optimale Konfiguration für deren individuelle Anforderungen zu finden und ermöglichen eine leichte Integration der "VLT"-Frequenzumrichter, Filter oder Softstarter in deren Lösungen.
Danfoss GmbH, A-Guntramsdorf, Astrid Berger, Tel.: +43 2236 50 40 34, www.danfoss.de
Henkel und BASF Coatings gründen Forschungs-Joint Venture
Beide Partner werden sich zu je 50% an dem Joint Venture mit Sitz in Düsseldorf beteiligen. Es wird voraussichtlich Anfang 2011 seine Arbeit aufnehmen, wobei die Gründung noch der kartellrechtlichen Zustimmung bedarf. Das Joint Venture ist zunächst auf Forschung und Entwicklung ausgerichtet. Das Ziel ist es, Produkte und Verfahren zu entwickeln, die hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Leistungsfähigkeit und Umweltverträglichkeit deutliche Vorteile bieten gegenüber den heutigen Standardprozessen zum Korrosionsschutz in der Automobilindustrie. Bei erfolgreicher Entwicklung derartiger Produkte und
Verfahren beabsichtigen Henkel und BASF Coatings, diese gemeinschaftlich in der Automobilindustrie zu vermarkten. "Insbesondere eine Verringerung der Prozessschritte für Metallvorbehandlung und Korrosionsschutz würde Kunden für die erste Phase der Automobillackierung umfassende Vorteile bieten", erläutert Paul Kirsch, Corporate Senior Vice President Transport and Metal, Henkel. Beide Partner werden ihr bisheriges Produktportfolio weiterhin getrennt vermarkten.
BASF Coatings GmbH, Münster, Marco Benen, Tel. +49 2501 14-2040, www.basf-coatings.de
Neue Zukunft für die Krautzberger GmbH
Gute Nachrichten für die Krautzberger GmbH: Der Insolvenzplan, dem die Gläubiger am 16. Juni 2010 zugestimmt haben, ist jetzt rechtskräftig. Beim Insolvenzgericht gingen keine Beschwerden gegen das vom Insolvenzverwalter Dr. Jürgen Blersch ausgearbeitete Sanierungskonzept ein. Damit ist das Unternehmen, das sich schon seit über einem Jahr auf Sanierungskurs befindet, endgültig gerettet. Da die Krautzberger GmbH im operativen Geschäft bereits wieder Gewinne erwirtschaftet, arbeitet sie nun auf sicherer finanzieller Grundlage. Eine Zerschlagung oder gar Liquidation des Eltviller Traditionsunternehmens ist endgültig vom Tisch. Auch die 58 Mitarbeiter der Krautzberger können endlich aufatmen. Alle Arbeitsplätze am Standort bleiben dauerhaft erhalten. Bereits am 25. Februar 2009 hatte die Geschäftsführung der Krautzberger GmbH den Insolvenzantrag gestellt, nachdem binnen weniger Monate der Umsatz im Automotive-Sektor, einem Kernbereich des Unternehmens, um 50% eingebrochen war. Dr. Blersch, vom Amtsgericht als Insolvenzverwalter bestellt, sah dennoch eine Perspektive für die auf Oberflächenveredelung spezialisierte Firma. „Das Unternehmen, speziell seine Belegschaft, verfügt über ein umfassendes Know-how und stellt Nischenprodukte her, die in vielen Bereichen als das Nonplusultra gelten. Das war eine gute Basis, um für einen Fortbestand der Krautzberger zu kämpfen und die Sanierung anzustreben.“ Nach intensiven Verhandlungen mit den Banken, Lieferanten und Arbeitnehmern der zahlungsunfähigen Firma, wurde einvernehmlich ein harter Sanierungskurs eingeschlagen, um die Überlebensfähigkeit des Unternehmens wieder herzustellen.
Krautzberger GmbH, Eltville am Rhein, Holger Weidmann, Tel. +49 6123-698-370, www.Krautzberger.com
Klimatische Bedingungen sicher prüfen
Das „Elcometer 308“ ist speziell für den Einsatz in sehr heißen Klimabereichen entwickelt worden. Dort kann die Oberflächentemperatur eines Substrates die vorgegebenen Grenzen der Farbhersteller überschreiten. Es ist ein einfaches, benutzerfreundliches Gerät, welches die Oberflächentemperatur und die relative Luftfeuchtigkeit mit nur einem Knopfdruck anzeigt. Das herkömmliche Verfahren, einen Schleuder- oder Wirbelhygrometer mit einem Oberflächenthermometer und einem Taupunktrechner zu verbinden ist fehleranfällig und führt zu irreführenden Messergebnissen des Taupunktes und der relativen Feuchtigkeit. Das „Elcometer 309“ ist das Einstiegsmodell der Klimaprüfgeräte, um welches der Hersteller die Produktpalette der Klimaprüfgeräte erweitert hat. Geräteinterne Grenzen warnen den Anwender durch einen Signalton und ein rotes Warnlicht, wenn der Delta T Wert und/oder die relative Luftfeuchtigkeit überschritten werden.
Elcometer Instruments GmbH, Aalen, Tel. +49 7361 528060, www.elcometer.de
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