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Nachrichten
Die Top Nachrichten dieser Woche:
Beste Voraussetzungen für optimierte Reinigungsprozesse
Das Familienunternehmen entwickelt und vertreibt sowohl mit Lösemittel (Kohlenwasserstoffe, modifizierten Alkohole, Chlorkohlenwasserstoffen) als auch mit wässrigen Medien betriebene Anlagen. In dem neuen Technikum stehen auf 600 qm vier Reinigungsanlagen für wässrige Medien sowie drei mit Lösemittel betriebene Systeme für Reinigungsversuche zur Verfügung. Damit bietet Roll Anwendern die Möglichkeit, die technisch und wirtschaftlich optimale Alternative für die jeweilige Reinigungsaufgabe durch Probereinigungen mit originalverschmutzen Teilen schnell und effizient zu finden. Zu den Highlights zählt eine innovative Mehrkammer-Tauchanlage mit sieben Arbeitsstationen. Durch die Integration hochwertiger Filtrationstechnik sowie aller gängigen Einrichtungen zur Reinigungsunterstützung wie beispielsweise Misch-Frequenz-Ultraschall, Hochdruck-Umfluten und -spritzen mit bis zu 25 bar ermöglicht dieses Reinigungssystem die Entwicklung von Reinigungsprozessen für Bauteile, die höchste Reinheitsanforderungen erfüllen müssen.
Karl Roll GmbH & Co. KG, Mühlacker-Enzberg, Tobias Oberauer, Tel. +49 7041 8020, www.karl-roll.de
Beschichtungen mit Nanoeffekt
Die internationale Messe fensterbau/frontale findet vom 24. bis 27. März 2010 in Nürnberg statt. Sie gilt als weltweit führende Fachmesse für Fenster, Tür und Fassaden, die dazu gehörigen Technologien, Komponenten und Bauelemente sowie das damit verbundene Maschinen- und Dienstleistungsprogramm. Im Verbund mit der HOLZ-HANDWERK präsentieren sich über 1200 Aussteller aus 30 Ländern. Tickets sind auch online erhältlich www.frontale.de/de/besucher/willkommen/messeinfo/. Rhenocoll stellt aus in Halle 5, Stand 132.
Rhenocoll Werk e.K., Konken, Eveline Eichhorn, Tel. +49 6384 9938-110, www.rhenocoll.de
Lackierfehler mit modernen Digitalmikroskopen charakterisieren
Die Tiefenzusammensetzungsfunktion entsprechender Geräte erlaubt dabei die einheitliche Darstellung und 3D-Bilderzeugung von Lackierfehlern mit großen Vorsprüngen und Vertiefungen. Prinzip: Zwei oder mehrere scharfe Bilder, die sich auf Bereichen mit unterschiedlichen Höhenlagen befinden, werden erfasst und zu einem scharfen Bild zusammengesetzt. Diese Bilddaten können als Datensatz gespeichert und zum Erzeugen eines 3D-Bilds verwendet werden. Bei der Anzeige von Farbstufen bzw. Höhen lässt sich das Objektbild in Farbstufen darstellen. Die höchste Position erscheint rot, die tiefste blau. Dadurch lassen sich Höhenunterschiede des Messobjekts auf einen Blick erfassen. Anhand von Farb- und Konstrastunterschieden erkennt das System automatisch die Lackierfehler. Dabei werden alle Flächen extrahiert, die denselben Helligkeitsgrad oder dieselbe Farbe aufweisen. Somit können unterschiedliche Lackierfehler mit sehr geringem zeitlichem Aufwand lokalisiert, selektiert und herausgefiltert werden. Die Anzahl, die Fläche sowie der Umfang der Lackierfehler werden tabellarisch angezeigt. Mehr zu den Digitalmikroskopen lesen Sie in besser lackieren! Nr. 5, S. 8.
Fraunhofer IPA, Stuttgart, Dieter Ondratschek, Tel. +49 711 970-1759, www.ipa.fhg.de
Neue Schichtdickenmessgeräte mit Bluetooth-Interface
Die Geräte "Isoscope FMP30", "Deltascope FMP30" und "Dualscope FMP40" sind nun mit einer integrierten Bluetooth-Schnittstelle zur Datenübertragung auf den PC/Notebook erhältlich. Damit ist eine Datenübertragung über Entfernungen von bis zu 10 m gegeben. Das macht die Datenaufzeichnung und das Erstellen von Messprotokollen nochmals deutlich einfacher, so der Hersteller. Durch die einfache Gerätebedienung, ein großes kontrastreiches Grafikdisplay und einen USB-Anschluss für PC und Drucker, seien die Geräte ideal für den täglichen Einsatz. Mit der großen Auswahl an wechselbaren Sonden für die unterschiedlichsten Anforderungen lassen sich Schichten hochpräzise messen. Für komplexe Messaufgaben sind unterschiedliche Strategien zur Messwertaufnahme integriert, extra viel Speicherplatz für maximal 20.000 Messwerte in bis zu 100 kalibrierbaren Applikationen sowie umfangreiche graphische und statistische Auswertungen. Außerdem besteht die Möglichkeit, bestehende "FMP30"- und "FMP40"-Geräte mit der neuen Bluetooth-Schnittstelle nachzurüsten.
Helmut Fischer GmbH Institut für Elektronik und Messtechnik, Sindelfingen, Silke Tod, Tel. +49 7031 3030, www.helmut-fischer.de
Neues Mischpumpwerk für Farben und Lacke
Darüber hinaus eignet es sich für aggressive und nichtaggressive, brennbare und nichtbrennbare Flüssigkeiten in Fässern (1000 mm) und Behältern bzw. Containern (1200 mm) sowie zum anschließenden Pumpen der Flüssigkeiten aus den Fässern oder Behältern. Die Mischpumpe wird laut Hersteller überall dort sinnvoll eingesetzt, wo in einem Arbeitsgang gemischt und gepumpt werden soll. Durch das Öffnen oder Verschließen der Mischöffnungen lässt sich die Intensität der Mischwirkung beeinflussen. Im geschlossenen Zustand der Öffnungen im Außenrohr fördert die Pumpe, im geöffneten Zustand mischt und fördert die Pumpe. Die Fass- und Behälterpumpe hat eine EG-Baumusterprüfbescheinigung gemäß der EG-Richtlinie 94/9 Anhang II Ziff. 6. Damit ist sie für brennbare Flüssigkeiten und auch im explosionsgefährdeten Bereich zugelassen, ein häufiger Anspruch in Farben- und Lackfabriken.
Jessberger GmbH, Ottobrunn, Dr. Tobias Jessberger, Tel. +49 89 666633-400, www.jesspumpen.de
Qualitätsanspruch und Termintreue bestätigt
Vor kurzem wurden die beiden Fachbetriebe Aloys Tüns GmbH aus Haselünne und die Klaus Berning GmbH aus Lingen nach nur vier Monaten durch die Zertifizierungsstelle der DEKRA Certification GmbH aus Stuttgart mit dem Zertifikat ISO 9001:2008 ausgezeichnet. Beiden Unternehmen kam zugute, dass praktisch alle Anforderungen des Prüfungskatalogs der DEKRA bereits vor der Zertifizierung im Betrieb eingeführt bzw. umgesetzt waren, so die Verantwortlichen der beiden Fachbetriebe. Diese sind in den Bereichen Industrie- und Fahrzeuglackierung sowie Sandstrahltechnik und Schilder- und Lichtreklameherstellung tätig.
Aloys Tüns GmbH, Haselünne, Werner Rohling, Tel. +49 5961 9452-610, www.tuens.de
Neues Oberflächenzentrum von KraussMaffei eingeweiht
Durch die praxisgerechte Konzeption der neuen Anlagentechnik kann das Unternehmen die Durchlaufzeiten verringern und Qualität erhöhen. Das Oberflächenzentrum besteht aus zwei verschiedenen Anlagenteilen, einer Taktanlage sowie einer Kombianlage und wurde in enger Zusammenarbeit zwischen KraussMaffei und Rippert Anlagentechnik errichtet. Dr. Dietmar Straub, Vorstandsvorsitzender der KraussMaffei AG: "Durch das neue Oberflächenzentrum erreichen wir eine höhere Transparenz für den gesamten Montageablauf und können damit noch effizienter und schneller arbeiten. Zudem profitiert u.a. auch die Umwelt. Geschlossene Kreisläufe reduzieren den Lackverbrauch und senken die Emissionen nachhaltig."
KraussMaffei Technologies GmbH, München, Andrea Dietl, Tel. +49 89 8899 4194, ww.kraussmaffei.com
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